Press Reviews

“Wer Angst hat, ist leicht zu kontrollieren”

Ein Interview mit Regisseurin Elisabeth Scharang   im Nachrichtenmagazin profil November 2014

 

Ich lass mir meine Zeit nicht abkaufen 

Interview mit Elisabeth Scharang in  die presse, November 2014

 

“Ich möchte eine Arbeit machen, mit der ich der Welt, in der ich lebe, etwas zurück gebe. Das kann vielfältig aussehen.”

Interview mit Elisabeth Scharang von Karin Schiefer, Austrian Film Commission, November 2014 

 

“Mut haben alle, uns fehlen nur die Vorbilder.” Interview mit Elisabeth Scharang in biorama. Magazin für nachhaltigen Lebensstil

 

Management ohne Manager. Bericht über KICK OUT YOUR BOSS in derStandard, Oktober 2014

 

Eine vielschichtige und komplexe Doku mit dem Warnhinweis “Könnte ihr Leben verändern!”

Kleine Zeitung, März  2014   

 

„Dass ein hippes Designunternehmen wie  En Garde in Graz flache Hierarchien praktiziert und sich das Team mittags zum Pastaessen versammelt, damit mag man noch rechnen. Aber auch das Maschinenbauunternehmen Semco in São Paulo funktioniert nach dem Prinzip der Partizipation.

Scharang nähert sich dem Thema als (aus dem Off) fragende Beobachterin. Die Regisseurin war auch ihre eigene Kamerafrau. Die Bilder haben etwas Notizenhaftes, manchmal auch Ungestaltetes, mit der Zeit verdichten sich die da und dort gemachten Beobachtungen. Auch im Kino geht es im besten Sinn um Partizipation.“ (Isabella Reichert)

derStandard, März 2014

 

„Scharang versucht unaufgeregt und auf sehr menschlicher Ebene zu zeigen, wie Systeme aufgebrochen werden können, um Neues entstehen zu lassen. Mit Fragen wie „Was macht dich froh?“ bringt sie ihre Protagonisten immer wieder zur Kernfrage des Films zurück: Wie gestaltet man sein Leben so, dass Berufliches und Privates in Einklang stehen können?“ (Sonia Neufeld)

ORF.at

Das gesamte Interview mit der Regisseurin: ORF.at

 

Elisabeth Scharang lässt Begleiter/innen dreier unkonventioneller Firmenbiografien in Brasilien, Serbien und Österreich
zu Wort kommen.

Sie stellt deren Meinungen in einem offenen (Diskussions-)Raum nebeneinander und lässt dem Publikum den nötigen Platz, dazu Haltung zu beziehen.

Dabei geht es 
ihr weniger um ein belehrendes Wie-es-denn-besser-ginge 
als vielmehr um ein Aufzeigen von Ideen und deren Vernetzung, die auf der dem Film zugehörigen Projektwebsite ihre Fortführung finden soll.

Kick Out Your Boss verweigert die Wertung, zeigt aber auf, dass Bewegung im vorgeblich Starren möglich ist. Und dass eine solche auch positive Auswirkung auf das (Alltags-)Leben der Betroffenen hätte – auf ein Leben außerhalb der Blase

Diagonale. Festival des österreichischen Films. Katalogtext.

Interview mit Elisabeth Scharang auf der Plattform TASKFARM 

Interview mit Elisabeth Scharang in diepresse : Ich lass mir meine Zeit nicht abkaufen