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Geschichten des Gelingens

Das fängt ja schon mal gut an. Wenn man die Website FUTURZWEI besucht, muss man sich verpflichten, …

FUTURZWEI fängt mit der Zukunft nämlich schon mal an, weil sie finden, dass eine andere, zukunftsfähige Kultur des Lebens und Wirtschaftens nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse oder moralische Appelle entsteht. Unternehmungslustige leben es bereits in unterschiedlichen Facetten, experimentieren

Von Christine Schatz

.. und probieren aus. Und sie erzählen ihre Geschichten, die FUTURZWEI sammelt (eine sehr coole Seite!). Es sind Erzählungen von Menschen, die ihre Welt verändern. Sie machen Unerwartetes, weil sie es sinnvoll finden. Bei all dem wird Wissen erzeugt, das wir künftig brauchen. Erzählen wir uns Geschichten und teilen sie und uns mit …

Money makes the world go wrong: Seit fast zwei Jahrzehnten lebt Heidemarie Schwermer ohne Geld. Sie bekommt dennoch, was sie braucht, und gibt, was sie kann.

Meister der Dinge: Zehn mal zehn, das ist eine überschaubare Menge. Beängstigend klein ist sie, wenn es um den eigenen Besitz geht. Der Designer Moritz Grund lebte eine Weile mit nur 100 Dingen.

Da beißt die Maus einen Faden ab: Susanne Jordan ist angetreten, in der Computerindustrie menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu etablieren. Nachdem Protest nichts half, wurde sie selbst zur Produzentin. Ihre Firma Nager IT vertreibt die erste faire Maus.

Der Fluch der Dinge: Was braucht es, um glücklich zu sein? Die Architektin Henrike Gänß dreht die Frage für ihren ersten Eigenheimbau um: Worauf lässt sich verzichten, um wieder Platz zu haben fürs Wohnen, Arbeiten und Leben?

Die Wirtschaft vom Kopf auf die Füße stellen: Die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus aktive Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie will eine dritte Wirtschaftsform jenseits von Kapitalismus und Sozialismus aufbauen.

Austeilen und Einstecken: 100 kleine Dinge lagern im Berliner Leihladen *Leila und warten auf Nutzer. „Nicht Besitz, sondern Zugang“ lautet der Ansatz des ehrenamtlichen Teams.

Jeder ist ein Geschenk: Ana Lichtwer startete vor zehn Jahren den Berliner Büchertisch. Heute arbeiten dort etwa 60 Menschen, die Lesestoff vergeben. Ein finanzielles Wunder, hervorgebracht durch pure Geschenkökonomie.

… tob e continued!

Link zur Website Futurzwei.org

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